Tage für Literarisches Sprechen
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    Verschiedene Orte

Deutschsprachige gesprochene Literatur von jetzt – ihre Potentiale, Spielarten und Bedarfe, sowie ihre Synergien und Reibungspunkte mit verwandten Kunstformen

19. bis 22. September 2024


Neben dem Austausch zwischen wichtigen Akteur*innen gesprochener Literatur im deutschsprachigen Raum und namhaften Vertreter*innen angrenzender künstlerischer Disziplinen bildet das Herzstück der Tage für Literarisches Sprechen die Erstellung des Stuttgarter Protokolls.

Dieses Schriftstück soll in Erweiterung und Antwort auf das 2021 verfasste Hausacher Protokoll die bisher zweite poetologische Standortbestimmung deutschsprachiger gesprochener Literatur in der Geschichte der Kunstform bilden. Die künstlerisch-performative Präsentation des Hausacher und die Vorstellung des neu erstellten Stuttgarter Protokolls bilden den Rahmen der Veranstaltung.
Wir freuen uns, mit Stuttgart einen wichtigen Standort literarischer Sprachkunst in Deutschland als Entstehungsort dieser wichtigen Publikation zu wissen und die Bedeutung Stuttgarts im Titel des Stuttgarter Protokolls hervorzuheben.

Veranstaltet werden die Tage für Literarisches Sprechen vom Netzwerk Lyrik e.V., AG Spokenword in Kooperation mit der Akademie für gesprochenes Wort. Künstlerische Leitungen sind Temye Tesfu und Josefine Berkholz. Schirmherrin ist Claudio Roth.


20. September: 

  • Eröffnungsveranstaltung mit Vorstellung des Hausacher Protokolls (Theaterhaus, T4)

21. September:

  • Panels mit Lesungen (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart)
  • Spokenword-Showcase (Kulturquartier Stuttgart)
  • Gespräche und offenes Literatur-Atelier (Akademie für gesprochenes Wort)

22. September:

  • Spokenword-Matinée mit öffentlicher Lesung des Stuttgarter Protokolls